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Eltern ABC PDF Drucken

In einer Schule gibt es viele Dinge, die zum Schulleben einfach dazu gehören.

Wenn Sie demnächst ihr erstes Kind einschulen, oder neu nach Lüttringhausen gezogen sind, möchten Sie vielleicht gerne wissen, wie manche Dinge in unserem Schulalltag geregelt sind. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen in unserem Eltern-ABC!

Aber auch, wenn ihr Kind schon etwas länger bei uns zur Schule geht, taucht manchmal eine Frage auf, die sich mit Hilfe unseres Eltern-ABCs leicht beantworten lässt. Schlagen Sie doch einfach mal nach!

A

 

wie Anfang

Die Anfangszeiten richten sich nach dem Stundenplan. Wir pflegen einen offenen Unterrichtsbeginn. Alle Kinder können in der Zeit von 7.50 – 8.00 Uhr in die Schule kommen. Wer nach 8.00 Uhr kommt, gilt als verspätet.

  1. 1. Stunde: 7.50 Uhr
  1. 2. Stunde: 8.35 Uhr

Kinder, die zur zweiten Unterrichtsstunde kommen sollen, warten bitte auf dem Schulhof, bis sie von der Klassenlehrerin abgeholt werden

wie Anmeldung (bei uns)

Der Termin wird in der Presse und auf unserer Homepage bekannt gegeben. Sie erhalten vom Schulverwaltungsamt der Stadt Remscheid einen Anmeldebogen, den Sie bitte ausgefüllt mit der Geburtsurkunde Ihres Kindes am Anmeldetag mitbringen.

Wir freuen uns auf Ihr Kind! Bitte bringen Sie es zur Anmeldung mit.

Außerdem finden für Sie in der Zeit vor der Anmeldung Informationsveranstaltungen in Ihrer Kindertageseinrichtung oder in einer der vier Lüttringhausener Grundschulen statt. Wenn Sie Hilfe beim Ausfüllen brauchen, helfen wir Ihnen gerne.

wie Anmeldung (an der weiterführenden Schule)

Die Fristen und die Zeiträume für die Anmeldung an den „weiterführenden Schulen“ werden Ihnen schriftlich mitgeteilt.

Sie sollten diese Termine einhalten; es ist schon vorgekommen, dass ein Kind die gewünschte Schule nicht besuchen konnte, weil die Eltern die Anmeldung verpasst haben und alle Plätze bereits vergeben waren!

wie Ausflüge

Ausflüge und Klassenfahrten gehören zum Schulleben. Sie sind Bestandteile des Unterrichts. Die Klassenlehrer/innen stimmen die Ausflüge mit Ihnen ab. Möglich sind Zoobesuche, Museen, Stadtführungen, Besuche beim Förster, etc.

(Haben Sie besondere Kontakte und Ideen für weitere Ziele? Sprechen Sie in diesem Fall die Klassenlehrer/innen beim Elternabend oder während der Sprechstunden an!)

B

 

wie Betreuung

Kinder, die in der OGS angemeldet sind, werden vor und nach dem Unterricht verlässlich betreut. In der OGS werden Kinder in der Regel in der Zeit von 8.00 bis 16.00 betreut, je nach Berufstätigkeit der Eltern können Kinder nach Rücksprache auch von 7.00 bis 17.00 Uhr betreut werden. Kürzere Betreuungszeiten können ebenfalls vereinbart werden.

wie Befreiung vom Religionsunterricht

Eine Schülerin oder ein Schüler ist von der Teilnahme am Religionsunterricht auf Grund der Erklärung der Eltern befreit. Die Erklärung ist der Schulleitung schriftlich zu übermitteln.

wie Beurlaubung

Sollten Sie aus dringenden familiären oder anderen Gründen um die Beurlaubung Ihres Kindes bitten, so sprechen Sie mit dem Klassenlehrer.

wie Beurlaubung vor und im Anschluss an die Ferien

Beurlaubungen vor oder im Anschluss an die Ferien sind grundsätzlich verboten. Sie können nur in besonderen Ausnahmefällen genehmigt werden. Bedenken Sie das bitte, bevor Sie einen vermeintlich „günstigen Urlaub“ buchen. Vater Staat ist da sehr eigen und verhängt Bußgelder!!

bewegliche Ferientage

In jedem Schuljahr gibt es bewegliche Ferientage, die von der Schulkonferenz festgelegt werden. Im Schuljahr 2007/2008 ist an folgenden Tagen schulfrei: 14.,15. und 16. Mai 2008 im Anschluss an die Pfingstferien.

C

 

wie Chaos

Chaos sollte im Tornister ihres Kindes nicht herrschen. (siehe auch Ordnung)

D

 

wie Durst

Sie können Ihrem Kind Getränke mit in die Schule geben. Falls Sie Ihrem Kind ein Getränk mitgeben, denken Sie bitte an eine Plastiktüte, damit die Materialien und Schulbücher nicht in Mitleidenschaft geraten und von Ihnen neu angeschafft werden müssen.

In manchen Klassen sorgen Eltern für einen regelmäßigen Nachschub von Mineralwasser.

Zudem können die Kinder jede Woche Milchgetränke bestellen.

E

 

wie Eltern

Sie, liebe Eltern, kennen Ihr Kind am besten. Wir möchten mit Ihnen offen und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder Problemen immer zuerst an die Klassenlehrer/innen.

wie Elternsprechtag

In jedem Schulhalbjahr wird ein Elternsprechtrag angeboten. Über Datum und Auswahl der Sprechzeiten wird rechtzeitig informiert. Einzelgespräche können darüber hinaus mit den Lehrerinnen/Lehrern vereinbart werden.

wie Entschuldigungen

Kinder, die nicht am Unterricht teilnehmen können, müssen möglichst sofort telefonisch (Tel 54091) oder schriftlich entschuldigt werden. Bei längeren Erkrankungen und bei einer ansteckenden Krankheit muss eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden.

wie Ermutigung

Ermutigung heißt das Zauberwort für den optimalen Lernerfolg! Beeinflussen Sie den Lernerfolg Ihres Kindes positiv, indem sie es ernst nehmen und seine Arbeit wertschätzen, auch wenn sie nicht immer dem Erwachsenengeschmack entspricht.

F

 

wie Förderverein

Der Schulverein unserer Schule unterstützt die Kinder in vielerlei Hinsicht. Durch das Engagement der Mitglieder konnten bereits viele zusätzliche Materialien angeschafft werden. Der Verein stellt sich bei der ersten Elternpflegschaftssitzung der Klassen vor und kann durch Ihre Mitgliedschaft unterstützt werden.

wie Fehler machen

Fehler machen gehört zum Lernen. Aus Fehlern lernt man; sie dienen dem Fortschritt und der Sicherheit. Jeder Lernende (Kind und Erwachsener) macht auf dem Weg der Lernerfahrungen Fehler und Fortschritte.

wie Förderung/Förderkonzept

Die Förderung Ihrer Kinder ist unser oberstes Ziel. Wir fördern die Kinder im „normalen Unterricht“, im Förderunterricht, in zusätzlichen Förderstunden und im Förderband. Wie das genau organisiert wird und in welchen Bereichen wir die Kinder fördern, lesen Sie im Schulprogramm.

wie Frühstück

Nach der ersten großen Pause frühstücken die Kinder gemeinsam im Klassenraum. Das Frühstück sollte aus Obst, rohem Gemüse und Vollkornbrot bestehen.

Jeweils in der Woche vor den Ferien bieten wir ein „Gesundes Schulfrühstück“ in Buffetform an, an dem alle Kinder teilnehmen.

wie Fundsachen

Es ist schon erstaunlich, wie viele Gegenstände und Kleidungsstücke vergessen werden. Beschriften Sie bitte auch Jacken, Pantoffeln, usw. deutlich mit dem Namen Ihres Kindes. Fragen Sie ruhig mal beim Hausmeister nach, wenn Ihr Kind etwas vermisst!

wie Fächer

Die Kinder werden ab dem ersten Schultag in den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Kunst, Musik, Sport und Religion unterrichtet. Ab dem zweiten Halbjahr des 1. Schuljahres (beginnend Februar 2009) ergänzt das Fach Englisch die Stundentafel.

G

 

wie Geburtstage

Das sind die ganz besonderen Tage im Leben unserer Kinder, die auch in der Schule gefeiert werden. Jede Klasse hat ihr eigenes „Geburtstagsritual“ und die Geburtstagskinder geben meistens Kuchen (Muffins; geschnittenen festen Kuchen) oder Bonbons aus.

Bedenken Sie bitte, dass wir LehrerInnen – aus organisatorischen und zeitlichen Gründen – keine Kuchen schneiden können; das müssen Sie vorab zu Hause erledigt haben. Zudem empfiehlt es sich, in ausreichender Menge Servietten mitzugeben.

wie Gefahren

Trainieren Sie mit Ihrem Kind in den ersten Schulwochen immer wieder den Schulweg und besprechen Sie mögliche Gefahren! Ziehen Sie sich dann nach und nach zurück. Achten Sie auf die Zeit, die Ihr Kind durchschnittlich für den Weg braucht, damit es pünktlich in der Schule und zu Hause ist. Auch im weiteren Verlauf der Schulzeit sollte der Schulweg immer wieder besprochen und gemeinsam trainiert werden, weil sich Gefahrenpunkte durch Neuerungen in der Verkehrsführung oder durch Baustellen ändern können.

wie Gemeinschaft

Gemeinschaft wird durch gemeinsame Vorhaben im Klassenleben und im Schulleben gefördert. Dazu gehört, dass alle (Eltern, Lehrer/Innen und die Kinder) freundlich und offen miteinander umgehen und sich aktiv für gemeinsame Anliegen einsetzen.

H

 

wie Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule. In den ersten Wochen werden Hausaufgaben in geringem Umfang aufgegeben. Die Kinder der Schuleingangsphase sollten in der Regel nicht länger als 30 - 40 Minuten an den Hausaufgaben arbeiten.

Im 3. und 4. Schuljahr sollten die Hausaufgaben in der Regel nicht länger als 60 Minuten dauern. Dabei gehen die Lehrer/innen aber von konzentrierter und zügiger Arbeitsweise aus. Sollte Ihr Kind zu lange an den Hausaufgaben sitzen, so beobachten Sie es gezielt und schauen Sie, wo die Probleme liegen. Träumt es zu viel? Hat es keine Lust? Ist es überfordert? Sprechen Sie in jedem Fall mit dem Klassenlehrer.

wie Hausmeister

Der Hausmeister unserer Schule, Herr Schabacker, ist für technische Belange, Wartung und Sauberhaltung der Schule, das Öffnen und Schließen der Türen, usw. verantwortlich.

wie Hilfe

Hilfe brauchen alle Kinder auf ihren Lernwegen. In unserer Schule sind alle Lehrer/innen bemüht, den Kindern zu helfen. In jeder guten Klassengemeinschaft helfen sich die Kinder auch gegenseitig und regen einander an. Auch Sie, liebe Eltern, können helfen: im Unterricht selbst, bei den Hausaufgaben, bei der Gestaltung des Klassen- und Schullebens. Ihre Kinder werden es Ihnen danken!

I

 

wie Inhalt des Tornisters

Achten Sie bitte darauf, dass alle notwendigen Materialien im Tornister Ihres Kindes sind. Bedenken Sie auch, dass Spielzeug vom Unterricht ablenkt; es sollte zu Hause bleiben!

wie Interesse

Interessieren Sie sich für das Schulleben Ihres Kindes! Freuen Sie sich mit ihm über seine Lernerfolge und ermutigen Sie es durch Lob und Bestätigung.

J

 

wie Jahrgang

Siehe K wie Klasse

K

 

wie Kakaogeld

Milch- bzw. Kakaogeld wird immer mittwochs eingesammelt.

wie Klasse

An unserer Schule werden die Kinder auch weiterhin in jahrgangsbezogenen Klassen unterrichtet.

In jedem Jahrgang haben wir 2 - 3 Klassen, insgesamt 10 Klassen. Kinder, die bei Schulbeginn schon besonders weit sind, haben die Möglichkeit, recht unbürokratisch in die nächst höhere Klasse zu wechseln. Wir nennen das in der Schuleingangsphase (1. und 2. Schuljahr) einen Wechsel der Lerngruppe.

Ebenfalls ist es manchmal sinnvoll, dass ein Kind mit besonderen Schwierigkeiten etwas länger in der Schuleingangsphase bleibt, um eine gute Basis für die weitere Schullaufbahn zu haben. Auch dann kann es die Lerngruppe wechseln. All diese Überlegungen und die Entscheidungen werden in enger Zusammenarbeit mit Ihnen, den Erziehungsberechtigten, getroffen.

wie Klassenfahrten

Im 3. oder 4. Schuljahr fahren wir mit unseren Kindern zu einem mehrtägigen Aufenthalt in eine Jugendherberge oder in ein Jugendhaus. Ziel und Dauer werden in der Klassenpflegschaft beschlossen. Eintägige Klassenfahrten und Wanderungen führen alle Klassen zu unterschiedlichen Zeiten und Zielen durch. Auch hier wird alles Notwendige mit den Eltern besprochen. Die Teilnahme ist verpflichtend.

L

 

wie Lehrplan

Was und wie Ihr Kind in der Schule lernen soll, sprechen die Lehrer/innen bei den Klassenpflegschaftssitzungen (Elternabende) mit Ihnen ab. Grundlage für die Lerninhalte sind Gesetze sowie die Lehrpläne und Richtlinien für die Grundschule. Trotzdem sollten Sie an diesen Sitzungen unbedingt teilnehmen, damit Sie gut informiert sind und das Schulleben Ihres Kindes mitgestalten können.

wie Leistungsbewertung

Im 1. Schuljahr werden Sie beim Elternsprechtag und bei weiteren Gesprächen über die Leistungen Ihres Kindes informiert; im 1. Schuljahr gibt es noch keine Noten.

Ab dem zweiten Schuljahr werden die Kinder behutsam an die „Notengebung“ herangeführt. Die Leistungsbewertung (ob mit oder ohne Note) erfolgt in unserer Schule einheitlich. Wir haben für alle Fächer, sowie für das Arbeits- und Sozialverhalten Kriterien festgelegt und Vereinbarungen getroffen, an die sich das gesamte Kollegium hält. Klassenarbeiten oder „kurze schriftliche Übungen“ werden mit anderen Fachkollegen abgesprochen, so dass die Anforderung und die Bewertung vergleichbar sind.

M

 

wie Mitwirkung

In der Schule sollten auch Sie, liebe Eltern, aktiv mitwirken!

Als Erziehungsberechtigte/r sind Sie Mitglied in der Klassenpflegschaft. Dort treffen sich alle Eltern und die Klassenlehrer/innen einer Klasse, um Lerninhalte, Materialien, Ausflüge, besondere Regelungen und dergleichen abzusprechen. Aus Ihrer Mitte werden ein Vorsitzender und ein Stellvertreter gewählt, die die Belange der Eltern in das nächst höhere Gremium, die Schulpflegschaft, geben. In der Schulpflegschaft treffen sich alle Elternvertreter der unterschiedlichen Klassen unserer Schule (Vorsitzender und Stellvertreter) sowie die Schulleitung. Es werden Ideen ausgetauscht, Anregungen gegeben und auch Kritik geäußert. Schulfeste und besondere Veranstaltungen werden geplant und organisiert.

Die Mitglieder der Schulpflegschaft wählen aus Ihrer Mitte Vertreter für die Schulkonferenz, dem höchsten Organ unserer Schule.

In unserer Schulkonferenz kommen sechs gewählte Elternvertreter und sechs gewählte Lehrer/innen der Schule zusammen. Alles Wichtige wird hier beraten und entschieden .

N

 

wie Noten

Noten wird Ihr Kind im ersten Schuljahr noch nicht erhalten.

Noten gibt es ab dem Ende des 2. Schuljahres.

In den Fächern gelten weiterhin die „altbekannten Noten“:

 

 

  1. sehr gut - (Die Leistung entspricht den Anforderungen in besonderem Maße.)

 

  1. gut - (Die Leistung entspricht den Anforderungen voll.)

 

  1. befriedigend - (Die Leistung entspricht im Allgemeinen den Anforderungen.)

 

  1. ausreichend - (Die Leistung weist zwar Mängel auf, entspricht im Ganzen aber noch den Anforderungen.)

 

  1. mangelhaft - (Die Leistung entspricht nicht den Anforderungen, lässt jedoch erkennen, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.)

 

  1. ungenügend - (Die Leistung entspricht nicht den Anforderungen und selbst die Grundkenntnisse sind so lückenhaft, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können .)

 

Auch das Arbeits- und Sozialverhalten wird ab diesem Schuljahr mit Noten beurteilt. Es gibt folgende 4 Noten:

 

  1. sehr gut (Die Leistung entspricht den Anforderungen in besonderem Maße.)
     
  2. gut (Die Leistung entspricht den Anforderungen in vollem Maße.)
     
  3. befriedigend (Die Leistung entspricht den Anforderungen im Allgemeinen.)
     
  4. unbefriedigend (Die Leistung entspricht den Anforderungen noch nicht.)

wie Notfälle

In Notfällen (Unfälle, plötzlich auftretende Schmerzen) versuchen wir sofort Kontakt mit den Eltern aufzunehmen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie uns neue Telefonnummern schnellstmöglich mitteilen. Betroffene Kinder werden im Rahmen von Erste-Hilfe-Maßnahmen versorgt.

O

 

wie Offener Unterrichtsbeginn

(siehe A wie Anfangszeiten)

wie OGS

Kinder der Offenen Ganztagsschule (OGS) werden täglich von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr betreut. Nach dem Unterricht essen sie gemeinsam zu Mittag, erledigen ihre Hausaufgaben und nehmen an unterschiedlichen Freizeit- oder Förderangeboten teil.

Die Anmeldung in der OGS ist für ein Jahr verbindlich. Für die Teilnahme ist ein Elternbeitrag zu entrichten, der sich nach dem Einkommen richtet. Ferner ist monatlich Essensgeld zu bezahlen.

wie Ordnung

Helfen Sie Ihrem Kind, Ordnung in seinem Tornister zu halten. Wischen Sie den Tornister alle 4 Wochen mit einem feuchten Tuch aus.

 

Versehen Sie bitte alle Bücher mit einem Schutzumschlag. Ausgeliehene Bücher müssen pfleglich behandelt werden. Bei Beschädigung oder Verunreinigung ist Ersatz zu leisten

P

 

wie Pausen

1. Hofpause 9.20 – 9.40 Uhr

2. Hofpause 11.20 –11.35 Uhr

Frühstückspause: 9.40 Uhr – 9.50 Uhr

Bewegungs- und Entspannungspausen richtet jede Lehrerin zusätzlich individuell ein.

Q

 

wie Qualität

Wir sind als Schule stets bemüht, die Qualität des Unterrichts zu sichern und zu verbessern.

wie Quertreiber

„Quertreiber“ oder „Störenfriede“ gibt es manchmal. Die Gründe für solche auffälligen Verhaltensweisen können vielfältig sein. Lehrer/innen, Eltern und Mitschüler können gemeinsam daran arbeiten, solche Kinder in die Klassengemeinschaft einzugewöhnen, mit Verständnis und Konsequenz gleichermaßen.

R

 

wie Regenpause

Sollte es in der Pause regnen, dürfen die Kinder in der Klasse bleiben und spielen. Sie werden von Lehrern beaufsichtigt. Einzelne Kinder können sich in der Schülerbücherei ein Buch ausleihen.

S

 

wie Schrift

Die Kinder erlernen zunächst die Druckschrift. Diese wird später, wenn Sauberkeit, Stiftführung und –haltung es erlauben, zu einer verbundenen Schrift (Vereinfachte Ausgangsschrift). Über den genauen Zeitpunkt der Einführung informiert Sie die Klassenlehrerin.

wie Sekretariat

Das Sekretariat der Schule ist dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 14.30 Uhr besetzt. Unsere Sekretärin, Frau Lehmann, ist eine unentbehrliche Hilfe bei den umfangreichen Verwaltungsaufgaben in der Schule.

wie Sicherheit

Wenn sich alle Schüler um 8.05Uhr im Schulgebäude befinden, schließt der Hausmeister die Eingangstür, damit sich keine ungebetenen Gäste im Haus aufhalten. Eine Klingel mit Gegensprechanlage ist vorhanden.

T

 

wie Tagesablauf

Der Tagesablauf wird im 1. und 2. Schuljahr in der Regel frei gestaltet. Fächerübergreifende Themen werden angeboten und je nach Leistungs- und Konzentrationsvermögen wechseln sich Phasen der Anstrengung und der Erholung ab. Die meisten Unterrichtsstunden finden beim Klassenlehrer statt, um den Kindern Sicherheit, Geborgenheit und Kontinuität zu geben. Im dritten und vierten Schuljahr kommen dann mehr Fachstunden mit anderen Lehrern (Fachlehrern) dazu. So werden unsere Kinder auch auf den Schulalltag in den weiterführenden Schulen vorbereitet.

wie Telefonnummer

Schule: 02191/54091

OGS (Frau Kriwald): 02191/6927196

U

 

wie Unterrichtszeiten

1.Stunde 7.50 – 8.35 Uhr

2.Stunde 8.35 - 9.20 Uhr

Pause 9.20 – 9.50 Uhr inkl. Frühstück

3.Stunde 9.50 – 10.35 Uhr

4.Stunde 10.35 - 11.20 Uhr

Pause 11.20 - 11.35 Uhr

5.Stunde 11.35 - 12.20 Uhr

6.Stunde 12.20 - 13.05 Uhr

Sollten Sie Ihr Kind nach dem Unterricht abholen wollen, so erwarten Sie es bitte auf dem Schulhof.

wie Unterschied

Unterschiede sind ganz normal. Es lebe der Unterschied!

Jedes Kind lernt anders, jede Lehrerin geht anders vor. Die Zusammenarbeit klappt besonders gut, wenn man die Stärken und Schwächen der anderen anerkennt.

V

 

wie Verkehrserziehung

Dies wird ein wichtiges Thema im ersten Schuljahr sein. Wir orientieren uns auf dem Gehweg, überqueren die Straße mit der Polizei, achten auf Kleidung, in der man die Kinder gut sieht. Ihre Unterstützung durch Ihr tägliches Vorbild ist dringend notwendig!

Im Verlauf der weiteren Schuljahre steht dann immer wieder das verkehrsgerechte Verhalten auf dem Stundenplan. Dazu fahren wir in der Sporthalle mit Rollern und Rollbrettern, auf dem Schulhof absolvieren viele Klassen ein jährliches Fahrradtraining und im vierten Schuljahr steht die Radfahrprüfung an.

wie Versicherung

Alle Kinder sind bei schulischen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Schule, ebenso wie auf dem Schulweg über die Unfallkasse NRW versichert.

wie Vertretungsunterricht

Sollte eine Lehrerin erkrankt sein, wird der Unterricht durch eine andere Lehrerin vertreten. Dabei sorgen wir durch Teamarbeit im Jahrgang dafür, dass die Kinder nicht nur beaufsichtigt, sondern "ordentlich unterrichtet" werden. Die Koordination des Unterrichtsstoffes übernimmt eine Lehrerin aus dem Team. Zeitliche Änderungen im Stundenplan kommen nur vor, wenn Sie als Eltern mindestens einen Tag vorher informiert wurden.

W

 

wie „weiterführende Schule“

Sicher haben Sie schon oft gedacht: „Welche Schule wird mein Kind später einmal besuchen?“

Im 4. Schuljahr laden wir Sie zu einem Informationsabend ein, bei dem Sie zum einen über das Angebot an weiterführenden Schulen in der Umgebung und die möglichen Bildungsgänge informiert werden. Zum anderen erfahren Sie hier etwas über die wünschenswerten Voraussetzungen für die Schulwahl und die rechtlichen Grundlagen dazu. Gemeinsam mit den Klassenlehrern, die Ihr Kind in den vergangenen Schuljahren begleitet haben, überlegen Sie danach, welche Schulformen für Ihr Kind geeignet erscheinen.

Kommen Sie also zum Informationsabend und zum Beratungsgespräch; es geht um Ihr Kind!

wie Wertschätzung

Wertschätzung der Arbeit, die Menschen leisten, ist die Grundlage für jeden Erfolg.

Wir wollen die Anstrengungen und die Arbeit der Kinder wertschätzen, um die Grundlagen für den Schulerfolg zu sichern. Wir wollen Ihre Anstrengung und Arbeit als Erziehungsberechtigte wertschätzen, die sich darum bemühen, den Kindern die besten Voraussetzungen für ihr späteres Leben zu geben.

Wir wollen aber auch, dass Sie unsere Arbeit als Lehrer und Erzieher schätzen, die sich darum bemühen, Ihren Kindern die Grundlagen für lebenslanges Lernen zu vermitteln.

X ,Y und Z

 

wie Zensuren

(siehe L wie Leistungsbewertung und N wie Noten)

wie Zeugnisse

1. Schuljahr: Die Kinder erhalten am Ende des Schuljahres ein Zeugnis, in dem ihre Entwicklung im Laufe des Schuljahres beschrieben wird: die Lernfreude, das Konzentrationsvermögen, der Umgang mit anderen Kindern sowie die Leistungen in den Fächern. Das Zeugnis enthält keine Noten.

 

2. Schuljahr: Die Kinder erhalten am Ende des Schuljahres ein Zeugnis. Im oberen Teil des Zeugnisses wird die Entwicklung des Arbeits- und Sozialverhalten beschrieben und um eine Note für das Arbeitsverhalten und eine Note für das Sozialverhalten ergänzt. Im unteren Teil werden die Leistungen in den Fächern bewertet. Die Bewertung erfolgt durch Noten und zusätzliche Beschreibungen.

 

3. Schuljahr: Die Kinder erhalten am Ende des Halbjahres sowie am Schuljahresende ein Zeugnis. Im oberen Teil des Zeugnisses wird das Arbeits- und Sozialverhalten beschrieben und bewertet. Im unteren Teil werden die Leistungen in den Fächern beschrieben und bewertet.

 

4. Schuljahr: Die Kinder erhalten am Ende des 1. Halbjahres ein Zeugnis, in dem das Arbeits- und Sozialverhalten jeweils in drei Teilkategorien bewertet werden. Zum Arbeitsverhalten gehören die Kompetenzbereiche: Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Sorgfalt sowie Selbstständigkeit. Die Bewertung des Sozialverhaltens bezieht sich auf die Kompetenzbereiche: Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten, Kooperationsfähigkeit.

Zudem werden die Leistungen in den Fächern bewertet.

Die Bewertung erfolgt durch Noten.

Zusätzlich enthält es eine Empfehlung für die weitere Schullaufbahn in der Sekundarstufe I.

Am Ende des 4. Schuljahres erhalten die Kinder ein „reines Notenzeugnis“. (siehe 4.1; nur ohne Empfehlung)

 

 

 

 
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